Vom 10. bis 14. März 2026 fand auf dem Gelände der Koelnmesse in Köln die Bildungsmesse „Didacta 2026“ statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ statt.

An der diesjährigen Messe nahmen 729 Aussteller aus 58 verschiedenen Ländern teil. Insgesamt kamen rund 75.000 Besucher nach Köln. Das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
Bei über 2.000 Vorträgen, Panels und Workshops es wurden wichtige Themen der Bildung der Zukunft erörtert (Basiskompetenzen, Relevante Fertigkeiten und demokratische Bildung, Weiterentwicklung von Lehrplänen, Gesundheit und Wohlbefinden der Studierenden, Förderung von Resilienz, Verbesserung der Lernumgebungen, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Vermittlung digitaler Kompetenzen, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und andere).

Als Vertreter des DUALOG-Projekts besuchte Herr Andriy Getya in diesem Jahr die Messe. Ziel seines Besuchs war es, das berufliches Netzwerk zu erweitern und sich über die neuesten methodischen und didaktischen Entwicklungen zu informieren.

Während des Besuchs bot sich die Gelegenheit, mit Vertretern eines breiten Spektrums von Fachleuten zu sprechen. Insbesondere mit den Entwicklern von Lernausrüstung: HERA Laborsysteme GmbH, Lucas-Nülle GmbH, Famic Technologies GmbH (Software für virtuellen Unterricht); mit Fachleuten für die Sicherstellung des Betriebs der Bildungseinrichtungen: FF-Agent (Alarms Systeme für Bildungseinrichtungen), V/S (smartphonefreie Lernzeiten), Kitafino (Organisation der Verpflegung), LapCabby та PATAR Solutions GmbH (Ausstattung zum Aufladen von Endgeräten und deren Aufbewahrung im Hörsaal), insGraf, ASS-Einrichtungssysteme GmbH, IA-France (ergonomische Möbel für Hörsäle), Dahua Technology GmbH (moderne Präsentationstechnik); mit den Vertretern von ІТ-Bereich: Inventorio (Datengestürzte Gerätenverwaltung für Schulen), Seventythree Networks GmbH (Schuladmin-pädagogische Software für digitale Verwaltung der Bildungseirichtung), Die Schulausstatter (effiziente Nutzung von Cloud-Servern, Datenschutz, Führung der Dokumentation, Kommunikation mit den Eltern usw.).
Besondere Aufmerksamkeit wurde den Fragen des Inklusivität gewidmet (ABACUS Nachhilfeninstitute) sowie des sogenannten virtuellen Lernens: BioTech House, Famic Technologies GmbH (Software für virtuelles Lernen), PhyPhox (Verfolgung der physikalischen Experimente auf eigenem Smartphone), Studyfix (kostenfreie Lernvideos, Ausbildungsplätze und Jobs).
Angesichts der besonderen Rolle, die Bildung für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung spielt, informierte sich Herr Getya auf der Messe über die neuesten Trends bei der Weiterentwicklung des Konzepts „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)”.
Trotz des vollgepackten Programms gelang es auch, an Fachforen teilzunehmen, in denen lebhaft über die Zweckmäßigkeit des Einsatzes individueller elektronischer Endgeräte (PCs, Tablets, Smartphones) zur Vermittlung von Bildungsinhalten sowie über den Einsatz von KI im Bildungsprozess diskutiert wurde.
Unter den Teilnehmern der Messe waren auch Vertreter der Deutschen Schule in Kyiw aus der Ukraine.
Die während der Messe gewonnenen Informationen werden mit Sicherheit für die erfolgreiche Umsetzung des DUALOG-Projekts genutzt.



