Die Veranstaltung fand unter dem Vorsitz des ukrainischen Volksabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaftsentwicklung der Werchowna Rada, Dmytro Kyselewskyj, statt – mit Beteiligung von Regierungsvertretern, Fachverbänden und Agrarbetrieben der Region.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Möglichkeiten für Unternehmer im Rahmen des Programms „Made in Ukraine“: Wie lässt sich die Produktion skalieren, ein vollständiger Produktionszyklus aufbauen und staatliche Förderinstrumente nutzen?

Folgende Kernthemen wurden diskutiert:
-Entwicklung der Agroverarbeitung als Quelle von Mehrwert und Arbeitsplätzen
-Staatliche Förderprogramme für Verarbeitungsbetriebe
-Katalog inländischer Maschinenhersteller zur Förderung ganzheitlicher Herstellungszyklen von der Rohware zum fertigen Produkt“

Für das DUALOG-Projekt sind solche Plattformen eine Gelegenheit, im Dialog mit der Branche zu bleiben, die realen Herausforderungen des Geschäftslebens zu verstehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.



